Das Wichtigste in Kürze
- 1.764 CHF Prämienersparnis pro Jahr mit Franchise 2.500 statt 300
- 1.800 CHF Break-Even-Point — ab hier lohnt Franchise 300
- 3.200 CHF Maximales Risiko mit Franchise 2.500 (Franchise + Selbstbehalt)
- 500 – 2.000 CHF Mittlere Franchisen sind Geldverschwendung — fast nie optimal
- 0 CHF Franchise für Kinder — fast immer die beste Wahl
- Bis 30. Nov. Kündigungsfrist für Wechsel per 1. Januar
Petra aus Bern hatte 5 Jahre lang Franchise 1.500. „Mein Makler meinte, das sei ein guter Mittelweg." Letztes Jahr sass sie bei mir am Tisch, ihre Lohnabrechnung vor sich, und wir rechneten. Ergebnis: Sie hatte in 5 Jahren über 4.800 CHF zu viel bezahlt. Nicht weil sie oft krank war. Sondern weil sie fast NIE krank war — und trotzdem eine mittlere Franchise gewählt hatte.
Die Franchise-Entscheidung ist die wichtigste finanzielle Wahl, die Sie bei Ihrer Krankenkasse treffen. Sie bestimmt, wie viel Prämie Sie zahlen UND wie viel Sie im Krankheitsfall selbst tragen. Und anders als bei der Wahl des Anbieters gibt es hier mathematisch richtige und falsche Antworten.
Dieser Artikel sagt Ihnen nicht „nehmen Sie Franchise 2.500" — obwohl das für die meisten Leser stimmt. Er sagt Ihnen, wann es stimmt. Und wann nicht. Mit Rechenbeispielen, die Sie auf Ihre eigene Situation übertragen können.
Aktualisiert Juni 2026: Prämiendifferenzen basieren auf den aktuellen gesetzlich regulierten Rabatten. Der durchschnittliche Prämienanstieg 2026 beträgt 4,4 %. Die Break-Even-Berechnung wurde entsprechend aktualisiert.
Wie die Franchise funktioniert — in 60 Sekunden
Die Franchise ist der Betrag, den Sie pro Kalenderjahr selbst zahlen, bevor die Krankenkasse einen Rappen übernimmt. Danach zahlen Sie 10 % Selbstbehalt (maximal 700 CHF pro Jahr). Ihr maximales finanzielles Risiko ist also:
| Franchise | Max. Selbstbehalt | Maximale Kosten/Jahr | Monatsprämie (ca.) |
|---|---|---|---|
| 300 CHF | 700 CHF | 1.000 CHF | ~420 CHF |
| 500 CHF | 700 CHF | 1.200 CHF | ~406 CHF |
| 1.000 CHF | 700 CHF | 1.700 CHF | ~373 CHF |
| 1.500 CHF | 700 CHF | 2.200 CHF | ~340 CHF |
| 2.000 CHF | 700 CHF | 2.700 CHF | ~307 CHF |
| 2.500 CHF | 700 CHF | 3.200 CHF | ~273 CHF |
Der Mechanismus ist einfach: Je höher die Franchise, desto tiefer die Monatsprämie — aber desto mehr Geld müssen Sie im Krankheitsfall selbst aufbringen. Die Frage ist nur: Ab wann lohnt sich welche Stufe?
Was Sie mit jeder Stufe sparen — die nackten Zahlen
Die Prämienrabatte für höhere Franchisen sind gesetzlich reguliert. Das heisst: Bei jeder Krankenkasse sparen Sie ungefähr gleich viel, wenn Sie die Franchise erhöhen. Hier die Werte für 2026:
| Franchise | Ersparnis/Monat (vs. 300) | Ersparnis/Jahr | Lohnt sich ab Gesundheitskosten unter: |
|---|---|---|---|
| 300 CHF | — | — | Immer (wenn krank) |
| 500 CHF | 14 CHF | 168 CHF | Fast nie optimal |
| 1.000 CHF | 47 CHF | 564 CHF | Fast nie optimal |
| 1.500 CHF | 80 CHF | 960 CHF | Fast nie optimal |
| 2.000 CHF | 113 CHF | 1.356 CHF | Fast nie optimal |
| 2.500 CHF | 147 CHF | 1.764 CHF | ~1.800 CHF |
Sehen Sie das Muster? Die 500er-Franchise spart Ihnen 168 CHF im Jahr — aber Sie riskieren 200 CHF mehr an Selbstkosten. Das ist ein schlechter Deal. Die mittleren Stufen sind versicherungsmathematisch die profitabelsten für die Krankenkassen — und die schlechtesten für Sie.
Der Break-Even-Point: Die wichtigste Zahl dieses Artikels
Der Break-Even ist der Punkt, an dem beide Franchisen gleich viel kosten. Darunter gewinnt die hohe Franchise (Sie sparen Prämie). Darüber gewinnt die tiefe (die Kasse zahlt mehr).
Die Mathematik in 10 Sekunden
Prämienersparnis Franchise 2.500 = 1.764 CHF/Jahr. Wenn Ihre Gesundheitskosten unter 1.800 CHF liegen, zahlen Sie mit Franchise 2.500 weniger. Wenn sie darüber liegen, ist Franchise 300 günstiger. Der graue Bereich liegt zwischen 1.800 und 1.900 CHF — hier sind beide fast gleichauf.
Konkrete Rechnung: Sie haben 3.000 CHF Gesundheitskosten. Mit Franchise 2.500 zahlen Sie 2.500 + 50 (10 % von 500) = 2.550 CHF. Mit Franchise 300: 300 + 270 (10 % von 2.700) = 570 CHF. Unterschied: 1.980 CHF mehr mit Franchise 2.500. Die Prämienersparnis von 1.764 CHF gleicht das nicht aus — Franchise 300 gewinnt.
3 konkrete Szenarien: So treffen SIE die richtige Wahl
Der Gesunde: 0-1 Arztbesuche pro Jahr
Sie sind unter 40, nehmen keine Medikamente, gehen einmal im Jahr zur Kontrolle. Franchise 2.500. Sie sparen 1.764 CHF Prämie und zahlen den einen Arztbesuch (ca. 150 CHF) selbst. Netto-Ersparnis: ~1.600 CHF/Jahr.
Petra aus Bern ist genau dieser Typ. Sie hätte in 5 Jahren mit Franchise 2.500 fast 8.000 CHF gespart — wenn sie nicht dem Rat ihres Maklers gefolgt wäre.
Der chronisch Kranke: regelmässig Arzt & Medikamente
Sie haben Asthma, Diabetes oder eine andere chronische Erkrankung. Sie gehen monatlich zum Arzt, nehmen täglich Medikamente. Ihre jährlichen Gesundheitskosten liegen bei 4.000-6.000 CHF. Franchise 300. Keine Frage. Die Prämienersparnis der hohen Franchise wird durch die Selbstkosten mehr als aufgefressen.
Der Unentschlossene: „Was wenn ich krank WERDE?"
Das ist die Angst, die Menschen in mittleren Franchisen hält. Die Antwort: Das maximale Risiko mit Franchise 2.500 beträgt 3.200 CHF im Jahr. Wenn Sie 3.200 CHF auf der hohen Kante haben (oder jeden Monat 270 CHF zurücklegen), gibt es keinen rationalen Grund, Franchise 300 zu wählen — ausser Sie sind chronisch krank. Die 1.764 CHF Prämienersparnis sind in 2 Jahren mehr wert als das maximale Risiko.
Warum mittlere Franchisen eine Falle sind — und wer davon profitiert
Die Franchisen 500, 1.000, 1.500 und 2.000 CHF haben keinen mathematisch optimalen Bereich. Sie kombinieren:
- Höhere Prämien als Franchise 2.500 = Sie sparen weniger
- Höheres Risiko als Franchise 300 = Sie zahlen mehr im Krankheitsfall
Wer profitiert von mittleren Franchisen? Die Krankenkassen. Sie sind die profitabelsten Stufen für die Versicherer — und genau deshalb werden sie von Maklern so gerne empfohlen. Fragen Sie sich bei Ihrer nächsten Beratung: Verdient der Makler an meiner Franchise-Wahl?
Die einzige Ausnahme: Wenn Sie GENAU wissen, dass Ihre Kosten jedes Jahr um einen bestimmten Betrag liegen (z.B. 1.200 CHF für eine bestimmte Therapie), KANN eine mittlere Franchise knapp optimal sein. Aber für 95 % der Versicherten gilt: 300 oder 2.500. Nichts dazwischen.
Franchise-Strategie für Paare: Getrennt optimieren!
Der grösste Fehler, den Paare machen: Beide die gleiche Franchise wählen. Dabei ist die optimale Lösung fast immer: unterschiedliche Franchisen für unterschiedliche Gesundheitsprofile.
Beispiel: Sabine & Michael, Bern
- SabinePhysiotherapie, 4.800 CHF/Jahr
- MichaelGesund, 0-1 Arztbesuche/Jahr
- Beide Franchise 2.500Sabine zahlt 966 CHF zu viel
- Sabine 300, Michael 2.5001.300 CHF Ersparnis/Jahr
So optimieren Sie als Paar
- Schritt 1Gesundheitskosten getrennt schätzen
- Schritt 2Break-Even für jede Person rechnen
- Schritt 3Getrennte Franchisen wählen
- Schritt 4Jährlich überprüfen
Franchise für Kinder: 0 CHF — fast immer die beste Wahl
Kinder haben eine separate Franchise. Anders als bei Erwachsenen gilt hier: Franchise 0 CHF. Der Grund: Die Prämienersparnis durch eine höhere Franchise ist bei Kindern minimal (vielleicht 10-20 CHF/Monat), aber Kinder sind oft krank — Erkältungen, Mittelohrentzündungen, Sportverletzungen. Mit Franchise 0 zahlen Sie nur den Selbstbehalt von 10 % (maximal 350 CHF/Jahr für Kinder).
Ausnahme: Ein gesundes Teenager (16-18), das fast nie krank ist, KANN mit Franchise 300 oder 600 fahren. Aber die Ersparnis ist so gering (~100-200 CHF/Jahr), dass sich das Risiko selten lohnt.
Der Kombi-Effekt: Franchise + Versicherungsmodell = maximal sparen
Die grössten Ersparnisse entstehen, wenn Sie hohe Franchise MIT einem alternativen Versicherungsmodell kombinieren:
| Kombination | Jährliche Ersparnis (vs. Standard + 300) | Für wen? |
|---|---|---|
| Standard + 2.500 CHF | ~1.200 – 2.400 CHF | Gesunde, die flexibel bleiben wollen |
| Telmed + 2.500 CHF | ~1.800 – 3.200 CHF | Digital-affine Gesunde (höchste Ersparnis) |
| Hausarzt + 2.500 CHF | ~1.500 – 2.800 CHF | Gesunde mit Stammarzt |
| HMO + 2.500 CHF | ~2.200 – 3.800 CHF | Städter mit HMO in der Nähe |
Telmed + Franchise 2.500 ist der Sweet Spot. Bis zu 3.200 CHF Ersparnis pro Jahr — bei identischer medizinischer Deckung. Der einzige Unterschied: Sie rufen zuerst bei einer Hotline an statt direkt zum Arzt zu gehen. In 80 % der Fälle reicht das.
Spitalaufenthalt & Schwangerschaft: Die teuren Ausnahmen
Ein Spitalaufenthalt oder eine Schwangerschaft verändert die Franchise-Rechnung fundamental. Hier ein konkretes Beispiel, das Ihnen die Augen öffnen wird:
Schwangerschaft: Franchise 300 ist fast immer besser
Eine normale Schwangerschaft mit Vorsorge, Geburt und Nachsorge kostet in der Schweiz 7.000-12.000 CHF. Die gute Nachricht: Mutterschaftsleistungen sind in der Grundversicherung von Franchise und Selbstbehalt befreit — Sie zahlen also nichts für die Geburt selbst, egal welche Franchise Sie haben. Aber: Die Vorsorgeuntersuchungen, Blutuntersuchungen, Ultraschall und die Hebammen-Nachsorge sind NICHT befreit. Die kosten schnell 2.000-3.000 CHF. Mit Franchise 2.500 zahlen Sie das meiste selbst. Mit Franchise 300 nur 300 CHF + 10 %.
Faustregel Schwangerschaft: Wenn eine Schwangerschaft geplant ist, wechseln Sie im Vorjahr bis 30. November auf Franchise 300. Die Ersparnis kann mehrere Tausend CHF betragen. Nach der Geburt können Sie wieder auf Franchise 2.500 wechseln.
Spitalaufenthalt: 15 CHF pro Tag – zusätzlich zur Franchise
Bei einem Spitalaufenthalt zahlen Sie in der allgemeinen Abteilung 15 CHF pro Tag zusätzlich zu Franchise und Selbstbehalt (maximal 1.000 CHF pro Jahr). Das ist nicht viel — aber es summiert sich bei längeren Aufenthalten. Ein zweiwöchiger Spitalaufenthalt kostet Sie 210 CHF extra. Unabhängig von Ihrer Franchise. Kinder und junge Erwachsene in Ausbildung bis 25 Jahre sind davon befreit.
Der Selbstbehalt im Detail: Die 10 %, die jeder vergisst
Nachdem Sie Ihre Franchise erreicht haben, übernimmt die Krankenkasse 90 % der weiteren Kosten. Sie zahlen 10 % Selbstbehalt — maximal 700 CHF pro Jahr (Erwachsene) bzw. 350 CHF (Kinder). Viele Menschen verstehen den Selbstbehalt falsch. Hier die Klarstellung:
| Szenario | Franchise 300 | Franchise 2.500 |
|---|---|---|
| Gesundheitskosten: 0 CHF | 0 CHF | 0 CHF |
| Gesundheitskosten: 1.500 CHF | 300 + 120 (10% von 1.200) = 420 CHF | 1.500 = 1.500 CHF |
| Gesundheitskosten: 5.000 CHF | 300 + 470 = 770 CHF | 2.500 + 250 (10% von 2.500) = 2.750 CHF |
| Gesundheitskosten: 15.000 CHF | 300 + 700 (Selbstbehalt gedeckelt) = 1.000 CHF | 2.500 + 700 = 3.200 CHF |
Die wichtige Erkenntnis: Bei sehr hohen Gesundheitskosten (ab ca. 7.500 CHF) haben beide Franchisen den maximalen Selbstbehalt von 700 CHF erreicht. Der Unterschied reduziert sich dann auf die reine Franchise-Differenz: 2.500 - 300 = 2.200 CHF maximales Zusatzrisiko mit Franchise 2.500.
Wann Franchise 300 praktisch Pflicht ist
Es gibt Lebenssituationen, in denen Franchise 2.500 fahrlässig wäre — auch wenn Sie gesund sind:
- Schwangerschaft geplant. Siehe oben. Vorsorge kostet 2.000-3.000 CHF ohne Franchise-Befreiung. Wechseln Sie im Vorjahr auf 300.
- Psychotherapie begonnen oder geplant. Eine wöchentliche Therapiesitzung kostet 150-200 CHF. Bei 40 Sitzungen im Jahr sind das 6.000-8.000 CHF. Mit Franchise 2.500 zahlen Sie fast alles selbst.
- Chronische Erkrankung diagnostiziert. Diabetes, Asthma, Bluthochdruck — regelmässige Arztbesuche und Medikamente summieren sich schnell über 1.800 CHF. Wechseln Sie sofort.
- Sport mit hohem Verletzungsrisiko. Skifahren, Mountainbiken, Fussball — ein Kreuzbandriss kostet 8.000-15.000 CHF an Behandlungskosten. Mit Franchise 2.500 zahlen Sie 3.200 CHF selbst. Mit Franchise 300 nur 1.000 CHF.
- Finanzielles Polster unter 3.200 CHF. Wer keine 3.200 CHF flüssig hat, sollte Franchise 300 wählen — selbst wenn es mathematisch suboptimal ist. Eine nicht bezahlbare Arztrechnung ist schlimmer als eine etwas höhere Prämie.
Entscheidungs-Checkliste: 7 Fragen vor der Wahl
- Wie hoch waren Ihre Gesundheitskosten in den letzten 2 Jahren? Unter 1.800 CHF/Jahr = Franchise 2.500. Darüber = Franchise 300.
- Nehmen Sie regelmässig Medikamente? Wenn ja = Franchise 300.
- Ist eine Schwangerschaft geplant? Wenn ja = Franchise 300 für die betroffene Person. Mutterschaftskosten sind gedeckt, aber Vorsorge und Begleitung summieren sich.
- Haben Sie 3.200 CHF für den Notfall? Wenn nein = Franchise 300. Die Ersparnis nützt nichts, wenn Sie die Rechnung nicht bezahlen können.
- Sind Sie unter 40 und gesund? Wenn ja = Franchise 2.500. Sie sind die Zielgruppe.
- Haben Sie Kinder? Kinder = Franchise 0. Sie selbst = getrennt optimieren.
- Haben Sie dieses Jahr schon hohe Kosten? Wenn ja = Franchise 300. Wechseln können Sie erst per 1. Januar.
2026 auf einen Blick
Franchise 2.500
Gesundheitskosten
Franchise 2.500
Telmed + 2.500
Häufige Fragen (FAQ)
Liegen Ihre jährlichen Gesundheitskosten unter ca. 1.800 CHF, lohnt sich Franchise 2.500. Darüber ist Franchise 300 besser. Bei 2.500 sparen Sie ca. 147 CHF/Monat (1.764 CHF/Jahr) an Prämie. Ihr maximales Risiko beträgt 3.200 CHF.
Bei 0 CHF Gesundheitskosten: 1.764 CHF/Jahr. Mit Telmed-Modell kombiniert: 2.500-3.200 CHF/Jahr. Legen Sie die Ersparnis auf ein separates Konto — nach 2 Jahren haben Sie Ihr maximales Risiko von 3.200 CHF vollständig abgedeckt.
Ja. Kündigen Sie bis zum 30. November für Wechsel per 1. Januar. Eine Erhöhung beim aktuellen Anbieter ist bis 31. Dezember möglich. Eine Senkung erfordert immer Kündigung + Neuabschluss.
Franchise 0 CHF. Die Prämienersparnis ist minimal, das Risiko hoch. Maximaler Selbstbehalt für Kinder: 350 CHF/Jahr.
Fast nie. Mittlere Franchisen (500-2.000 CHF) kombinieren höhere Prämien mit höherem Risiko. Es gibt mathematisch keinen optimalen Bereich dafür. Entweder 300 oder 2.500.
Sie zahlen bis zu 3.200 CHF selbst. Deshalb: Wählen Sie Franchise 2.500 nur, wenn Sie diesen Betrag jederzeit flüssig haben. Legen Sie die monatliche Prämienersparnis (~147 CHF) auf ein separates Konto. Nach 22 Monaten haben Sie das Risiko vollständig selbst abgesichert.
Quellen & Weiterführende Informationen
- Bundesamt für Gesundheit (BAG) – Krankenkassenprämien 2026
- Expat-Savvy – Swiss Health Insurance Franchise: CHF 300 vs 2,500 Expert Analysis
- Priminfo.ch – Offizieller Prämienrechner des Bundes
- Comparis.ch – Krankenkassen-Vergleich mit Franchise-Rechner
- Kranken-kassen.ch – Franchise Grundlagen und Berechnung



